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Langendorff-Herz

 

Langendorff-Herz

 

Im Bild ist ein explantiertes Herz (Ratte oder Meerschweinchen) im Versuchsaufbau nach Langendorff zu sehen. Derartige Herzen k÷nnen Řber die Aorta „retrograd“, d.h. entgegen der physiologischen Flussrichtung des blutes mit speziellen nńhrl÷sungen durchstr÷mt und dadurch einige Zeit am Leben erhalten werden. Unter diesen Umstńnden kann das Herz sogar spontan weiter kontrahieren. Durchstr÷mt man ein Langendorff-Herz mit enzymhaltigen L÷sungen, so l÷st sich der Gewebeverband des intakten Herzens auf und man gewinnt Millionen einzelner Herzmuskelzellen. Mit diesen Zellen k÷nnen z.B. neue Medikamente zur Beeinflussung der Kontraktionskraft oder der elektrischen Aktivitńten im Herzen getestet werden.

 

 

 

 


Kardiomyozyten

Kardiomyozyten

 

Nach der enzymatischen Behandlung stehen isolierte Herzzellen (Kardiomyozyten) zur VerfŘgung. Diese haben eine charakteristische, langgestreckte Form mit einer Lńnge von typischerweise etwa 150-200Ám. Man sieht auch die Querstreifung, die vom Abstand der Sarkomeren herrŘhrt. Bei adńquater elektrischer Stimulation sind isolierte Kardiomyozyten zur Kontraktion fńhig.

 

 

 

 

 


Sequenz-Chromatogramm

 

Sequenz-Chromatogramm

 

Mit Hilfe der Sequenz Chromatographie k÷nnen die Basenfolgen der einzelnen Gene ermittelt werden. Daraus lńsst sich dann u.U. schlie▀en, ob ein genetischer Defekt vorleigt, der das Risiko einer bestimmten Erkrankung beinhaltet.

 

 

 

 


Standorte:
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